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Thousand Faces

the artistic pornographer

Theater / Sex / Performance.

Musik / Artistik / Emotion.

Tanz / Zerstören / Kreieren.

Thousand Faces entstand aus einem Hintergrund von Performancekunst. Inspiriert von alternativen, indie und experimentellen Pornobewegungen, bietet Thousand Faces atemberaubende Bilder und lehrreiche Geschichten. Im Mittelpunkt von Thousand Faces Arbeit steht es, Sexarbeiter*innen zu unterstützen und zu fördern.

Schöpfer Marcus Quillan:

„Ich bin seit langem von Performances aller Art fasziniert, ob musikalisch, sexuell, literarisch, tänzerisch, komisch oder tragisch. Im Amateurtheater habe ich viele dieser Aspekte zum ersten Mal zusammen erlebt und die vielen Tonarten entdeckt, die jede Aufführung haben kann, ob hochstilisiert, naturalistisch, übertrieben, direkt, subtil, künstlerisch oder derb. Ich habe Shakespeare studiert und eine Ausbildung zum Schauspieler an einer Londoner Schauspielschule gemacht, in Film, Theater und Tanz gearbeitet, bevor ich mich mit sexuellen Medien befasst habe. Ich wollte mich selbst als performende Person erforschen und wie ich mein Training und meine Wahrheit in ein explizites Medium bringen kann. Mit Thousand Faces möchte ich die vielen Facetten der Performance durch eine sexuell explizite Linse erkunden. Ich möchte zeigen, dass kein Pornostil oder -genre, keine Performance oder kein Medium von Natur aus ‚realer‘, wertvoller oder gültiger ist als jedes andere.“